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Go West - Vom Atlantik bis zum Pazifik  - Go Wet - from Atlantic untill Pazifik

 

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Ich bin Brigitte -
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Schriftstellerin und  Malerin
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 009 NS Five Island NB Moncton Magnet Hill Sackville Grundstueck

Bericht 009 

Das Land erleben
© Zauberblume, München, 2003 06 17
 
Entlang den Weg. 
Immer geradeaus lunchen.
Lauschen dem Vogelsang.
Unterbrochen von sanften Kurven.
Schlängelt sich der Bach entlang.
Entlang der Strasse.
Auf holperigem Teer.
Hör ich den Motor rauschen.
Mittellinien getaucht im gelben Meer.
Kann ich dem Vogel nicht mehr lauschen.
Entlang den Highway.
Ziehen wir nach Westen.
Mal hügelig und mal eben.
Mal unbefestigte Strassen testen.
Wollen wir das Land erleben.

Five-Island - selbst kreierte Postkarte - Vergrößerung siehe unten

NS Five Island

In der Nacht wurden wir kräftig durchgeschüttelt vom Wind er vom Atlantik über Fundy’s Bay und dem Minas Basin darüber stürmte. Wir erlebten einen feurigen Himmel mit roten staubigen Wolken als Hintergrund.

Das Wasser, dass durch die Ebbe immer mehr zurückwich, konnten wir bis zehn Uhr beobachten, dann war es zu dunkel dazu.

Gegen fünf Uhr Morgen härte ich die Brandung und die Wellen wie sie stürmisch an das Ufer schlugen. Unser Wohnmobil, bzw. unser Campground war durch drei-meter-hohe Balken und Folie abgesichert, damit die Küste so nach und nach nicht im Meer verschwindet.

Bei Ebbe waren viele Muschelsucher draußen. Man ging entlang eines Priel’s und sah durch Löcher, Luftblasen für die Clams (Muscheln). Die Sucher hatten Spaten und Mistgabel dabei um den matschigen Boden, den Schlick, umzugraben. Ein selbstangefertigtes Messgerät wird für die Grösse der Muschel benötigt, Minimum ca. vier Zentimeter und kleinere kommen grundsätzlich zurück ins Meer.

Ich fand Gummistiefel im Auto und machte eine Wattwanderung, suchte Clams und nachdem die Biester vor Abwehr einen weiten Wasserstrahl, so ca. 50 cm losließen, blieb ich mit dem Stiefeln im Schlick stecken und fiel prompt hinein. Oh je, Stiefel, Hände, Hose und die vor Wind schützende Regen-Jacke bekamen eine matschige, rötliche Farbe ab. Im klaren, warmen Priel-Wasser wusch ich Stiefel und Hände sauber, dass hinterher genauso trüb war wieder Schlick.. - Fotos - siehe unten

 

  062

Nova-Scotia: Gemüse-Felder bei Parsboro

Wir kamen Rhabarber- und Zucchini-Felder vorbei, die sich wiederum mit weiten Landschaften von Heide abwechselten. Ein Fuchs überquerte die Strasse, hatte jedoch keine Zeit für uns, dass wir ihn fotografieren konnten. Waschbären, überfahrene, gab es hauptsächlich am Highway, wo sie zu langsam sind, beim überqueren der zu breiten Strasse.

 Schönes Foto gefunden vom Leuchtturm in Parsboro: http://home.arcor.de/klaus.huelse/HTML/CANPK/ORIGINAL/parsboro.jpg

 

Karte von Nova Scotia: http://home.columbus.rr.com/canadian/images/nsmapw.jpg 

Karte von Nova Scotia aus dem Jahre 1558: http://history.vineyard.net//allen/N_Am_1558.jpg

 

Ich habe im Internet einen Hinweis entdeckt, dass eine der ersten Landkarten über Nova-Scotia Karte von 1558 von einem Portugiesen, Diego Homem, datiert war. Sehr zu empfehlen zum Nachlesen

from page 201 of "The Canadian Guide Book..." by Charles G.D. Roberts, 1891

page 201   http://www.canadiana.org/ECO/mtq?id=1c89ddcf4f&display=56228+0279

Source: Early Canadiana Online http://www.canadiana.org/  

 

 

  New Brunswick

Provinz New Brunswick  Name: übersetzt "Neubraunschweig", geht zurück auf das deutsche Fürstentum Braunschweig-Lüneburg, über das König Georg III. Ende des 18. Jahrhunderts herrschte

Provinz New Brunswick mit ca. 750.000 Einwohner (2001)

Hauptstadt: Fredericton

Sprache: Englisch und Französisch

Natur: 85 % ist bewaldet

Berg:  820 m Mount Carleton = der höchste Berg

Entfernungen: 600 km >Montreal – 800 km >Boston USA – 1200 km >New York USDA

 Die Ureinwohner: Mi’Kmaq und Malecite – 2001 noch ca. 12.000 Menschen  (Angaben sind nicht immer identisch)

Einwanderer: Franzosen, britische Loyalisten, Schotten, Iren, Deutsche, Skandinavier und asiatische Menschen.

Lufttemperaturen: Juni 23 Grad – Juli 26 Grad – August 25 Grad – September 19 Grad (Mittelwerte

Das Meerwasser hat die Wärme wie südlich von Virginia zwischen 19 und 24 Grad

Sehenswert: 13 km lange Atlantikbrücke von New Brunswick s Festland nach Prince Edward Island.

Ebbe und Flut: der größte Tidenhub beträgt dort 15 m

 

New Brunswick Trail – Sehr hilfreich: Landkarte und Einteilung von New Brunswick

Link: : http://www.sentiernbtrail.com/En/TrailGuides/index.html   Beachte Linkhinweis  

 

Alle Daten und Fakten sind von mir persönlich gesammelt und zusammengetragen worden. Leider sind die Angaben sind nicht immer identisch, so kann es zu Differenzen kommen.

 

Sackville   

Wir fahren entlang der Fundy Bay, ca. 40 km auf Gravelroad. Kommen an einem uralten, wahrscheinlich schon längst vergessenen Friedhof vorbei.

 009-3073  Friedhof bei Sackville, direkt an der Fundy Bay

Hier sagen sich Has und Fuchs Gute Nacht. Es ist heiss und trocken.

 009-3074c  Ob so die Häuser ueberall in New Brunswick aussehen?

 Keine einladende Gegend. Man müsste mehr Zeit haben, um die naturbelassene Gegend zu erforschen.    

 009-3075

NB Moncton-Magnetischer Hügel

Den Magnet Hill im Norden von Moncton ist ein rückwärtsfahrendes Erlebnis, dass fünf Dollar Eintritt kostet. Zweihundert Meter ging es bei zwei Prozent, also nicht gerade viel, mit Gas geben den Berg hinab, im Grunde genommen nicht der Rede wert.

Eines Tages ist ein Arbeiter mit seinem Auto am Grunde dieser Mulde stehen geblieben, weil sein Motor streikte und als er die Bremse los liess, spürte er, dass der Berg ihn wieder Rückwärts hochzog. Ein Phänomen, dass er sich nicht erklären konnte.

Als er heimkam erzählte er die Geschichte weiter und zum Spass wurde der Magnetische Hügel eine Attraktion. Bis ein geschäftstüchtiger Mitarbeiter der mittellosen Gemeinde Moncton auf die Idee kam die Touristen dorthin zu locken. Im Straßenatlas ist der Hügel ebenso vermerkt, wie bei allen Hinweisen für die Touristen.

 In einem Buch fand ich nähere angaben. Andrew Tomas schreibt dazu: "Eines der spektakulärsten Beispiele ist der Magnetic Hill in der Nähe von Moncton, New Brunswick, Kanada, wo Autos ohne Motorkraft bergauf fahren. Die Schwerkraft kehrt ihr Gesetz am Fuss des Hügels um, und sobald die Fahrer die Zündung ausschalten und den Fuss von der Bremse nehmen, werden ihre Wagen durch eine unsichtbare Kraft bergauf gezogen." - Fotos - siehe unten

Linkhinweis: http://w3.execnet.com/lrs/novascotia/MagneticHill/MagneticHill.htm

Magnet -  Eine Erklärung lautet:

Herr Etzold (Eckhard Etzold, Pfarrer, geboren 1960, aus Braunschweig

schrieb 1994:  „Der Magnet des Magnetic Hill beeinflusst nicht ausschließlich metallische Gegenstände, sondern auch andere - einen Holzstock oder einen Gummiball zum Beispiel.

 

Auf meine Anfrage in Sachen des Magnetic Hill erhielt ich vom »Geological Survey of Canada« in Ottawa folgende Antwort: "Beim Magnetic Hill nahe Moncton handelt es sich um eine sehr wirkungsvolle optische Täuschung, eine große Touristenattraktion. Ich kenne keine ernstzunehmenden Abhandlungen darüber, die etwas anderes behaupten. Ich glaube, es gibt ein ähnliches Phänomen in Ayrshire, Schottland, auch eine optische Täuschung. Ihr ergebener R. A. Gibb, Direktor."

Und zum Thema Schwerkraft: „Die Schwerkraft kettet uns an die Erde, und sie konfrontiert uns mit unserem ökologischen Fehlverhalten: ob FCKW oder Kohlendioxid, saurer Regen oder Ozon an Sonnentagen, was wir von uns geben in die Lüfte, um es loszuwerden, zieht die Schwere wieder in die Tiefe. Die Kraft, die uns Bestand gibt und unserm Leben Bodenständigkeit verleiht, droht uns zu ersticken, wenn wir auf Kosten unserer Umwelt leben. Könnte man die Schwerkraft aufheben, dann bräuchten wir uns nicht zu ändern. Wir könnten den Planeten, den wir ausgebeutet haben, von uns stoßen und uns mit Leichtigkeit im All jene neuen Welten schaffen, die in Science-fiction-Filmen bereits wirklich werden. Doch zum Glück ist das nur Einbildung. Die Erde wird uns auch weiterhin beharrlich festhalten, auch wenn wir nicht mehr an ihr festhalten wollen.“

Literatur Siehe auch Tomas-Buch > http://bs.cyty.com/stjakobi/archiv/gravitat.htm

Ich habe Pfarrer Etzold angeschrieben und habe die Genehmigung für den auszugsweisen Text zur Veröffentlichung auf meinen Seiten erhalten. (Email vom 2003-08-02)

 NB – Route 490 - Gravel-Road - Schotter-Strasse

Nichts ist schlimmer zu fahren als eine Gravel-Road. Die feinen Löcher schütteln das ganze Auto durch. Alles muss ordentlich befestigt werden, damit nichts durch die Gegend fliegt.

Es nützte alles nichts, obwohl wir uns auf dem Highway befanden Nummer 490 befanden, endete dieser in einem ‚No through Way‘ und einer Gravelroad. Bis wir das mitbekommen hatten, denn das Schild war ein Kilometer davor aufgebaut, waren wir schon mitten drin. Grauer Lehm mit Wasserlöcher. Trockene zwei Spuren führten uns auf 14 Kilometer Länge durch unwegsames Gelände. Mit einem gemieteten Auto durfte man diese Strasse eh nicht fahren. Da wir ein privates Wohnmobil hatten und dieses schon Gravel-Road-erprobt war, wagten wir diesen grauseligen Weg. Zurück? Nein hiess es bei Hans, weiter geht’s. Wir schafften es in mühseliger Klein-Kilometer-Arbeit und waren so geschockt davon, dass wir in New Brunswick nur noch grössere Strassen wählten. Fürs Erste, schau ma‘ Mal wias weitergeht.

  009-3085

NB Richibucto

Geschafft – Rechts über die Brücke und die befestigten Straßen haben uns wieder. Mit gemieteten Autos darf man keine Gravelroad fahren, nur wenn man pro Tag z.B. 20 Dollar hinzuzahlt. Am Besten bei der Auto-/Wohnmobil-Vermietung fragen.

Wir sind Müde und ausgelaugt von der anstrengenden Fahrt und suchen einen Campingplatz.

  009-3069        

NB St. Louis de Kent

Durch Zufall erkannten wir den Campground an der linken Strassenseite, wo der Highway durch ein nettes Städtchen zog.

Weisse Häuser gab es in St. Louis de Kent sehr viele, sogar mit Kellerausbau, dass uns auffiel. Die Quartiere standen in den grosszügigen, frisch gemähten Grundstücken. Der Rasen deutete wiederum die Grenze zum Nachbarn an. Die Rasenmaht verschwindet beim mähen und wird zu feinem Mulch der sich selbst auf der Wiese verteilt.

Campgrounds & RV Parks St Louis de Kent, New Brunswick - Daigles Park Inc. Der Campground war bis auf ein paar ständige Wohnmobilisten leer, genau wie die vorherigen Plätzen. Sie sagten zwar es sei „Siessen" (Saison) und verlangten dementsprechend ein paar Dollar mehr, aber wir konnten uns den Platz aussuchen, den wir wollten, mit oder ohne ‚View‘ (Ausblick).

 009 3070               

Dieses Mal waren wir nicht allein. Wir wurden von Mücken umschwirrt, die sich auf uns stürzten. Der Mückentanz war perfekt, für uns und für die kleinen Biester.

 

 

Map von New Brunswick: http://www.sentiernbtrail.com/En/TrailGuides/index.html

Fotos:

 Eindrücke Five Island – Fundy Bay    -  darunter:  wir Rückwärts fuhren  --- Willkommens-Tafel

                

Steinbock im Tiergarten vom Magnet Hill            ---  Magnet mit Schrift –

        

  

 

 

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